Marktgemeinde
Passail

Gemeindemitarbeiter machen sich fusionsfit

Nachdem die Mitarbeiter der Verwaltung bereits seit geraumer Zeit an der Zusammenführung der Gemeinden (Arzberg, Hohenau a. d. R., Neudorf und Passail) arbeiten, haben sich am 16. Juni 2014 auch die Mitarbeiter des Außendienstes mit der neuen Gemeindestruktur befasst.

 

Alle Außendienstmitarbeiter wurden von Bgm. Günter Linzberger zu einer Kennenlernrunde in das Passailer Rathaus eingeladen.

 

Das wichtigste gemeinsame Ziel für den 1.1.2015 soll sein, dass die Bürger nichts merken – für diese soll es nur Verbesserungen und keine Verschlechterungen geben. Wir wollen die Vorbereitungsarbeit so anlegen, dass der Übergang auf die Großgemeinde (ca. 4.300 Einwohner) reibungslos verläuft. Wichtig dafür ist der Zeitplan mit den einzelnen Arbeitspaketen, die in den folgenden Arbeitstreffen Schritt für Schritt abgearbeitet werden.

 

In der neuen Gemeinde werden dann insgesamt rund 90 Mitarbeiter beschäftigt. Da ist es wichtig, dass es eine Struktur gibt. Das Organigramm lt. Gemeindeordnung wurde besprochen. Dieses wird die Bereiche Verwaltung, Außendienst und Bildung beinhalten. Genauer beschäftigt haben sich die Mitarbeiter dann mit ihrem Bereich: dem Außendienst. So wurden die Aufgabengebiete in drei Gruppenarbeiten in Bereiche zusammengefasst.

 

Bis zum nächsten gemeinsamen Treffen in einem Monat sollen sich die Mitarbeiter damit auseinandersetzen, in welchem Bereich sie dann hauptsächlich arbeiten möchten. Der nächste Schritt wird dann sein, dass die Verantwortlichen der einzelnen Bereiche festgelegt werden.

 

Als Bindeglied zwischen Verwaltung, Außendienst und Behörden, wird ein Koordinator zwischengeschaltet, der die komplette administrative Tätigkeit ausführt und die Arbeitseinteilung gemeinsam mit dem Außendienst festlegt.

 

„Arbeiten auf Augenhöhe zwischen den einzelnen Bereichen der Verwaltung und Außendienst sowie mit dem Koordinator soll oberste Priorität haben“, meinte Bgm. Linzberger beim ersten Arbeitstreffen, was bei allen Anwesenden auf große Zustimmung gestoßen ist.

 

Mit einem gemütlichen Zusammensitzen bei einem kleinen Imbiss und einem kühlen Bier wurde die erste konstruktive Arbeitssitzung abgeschlossen.